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25. November 11

Arbeit gibt es reichlich – sichere Jobs in der Altenpflege

Berufsfachschule Weiterbildung WBS Altenpflege 300x200 Arbeit gibt es reichlich – sichere Jobs in der AltenpflegeSichere Jobs in der Altenpflege gibt es, laut Stiftung Warentest, in Hülle und Fülle. Wer gesund und fit ist und auch nervlich belastbar, muss sich keine Sorgen um Arbeitslosigkeit machen. In der Altenpflege gibt es schon jetzt viele Stellen, und es werden mehr – denn die Bevölkerung altert. Auch Ältere und Menschen mit ganz anderen Berufen haben hier eine Chance. Die richtige Weiterbildung für den Einstieg zu finden, ist allerdings nicht immer leicht. Die WBS TRAINING AG bietet folgende Möglichkeiten zur Weiterbildung im Bereich Pflege und Gesundheit an:

  • Alltagsbetreuer/-in für Demenzerkrankte
  • Pflegehelfer/in mit Zusatzqualifikation Alltagsbetreuer/in für Demenzerkrankte
  • Pflegehelfer/-in stationärer und ambulanter Dienst mit Erweiterungsmodul
  • Pflegehelfer/in stationärer und ambulanter Dienst
  • Praxismanagement für heilberufliche Institutionen
  • Qualifizierung für Medizinische Fachangestellte – mit Röntgenschein
  • Praxis- und Abrechnungsmanagement für MFA
  • Pflegeberater/in nach § 7a SGB XI mit Zusatzqualifikation Professionelles Office Training
  • Qualitätsmanagement Beauftragte/r im Gesundheitswesen mit externer Zertifizierung durch die DEKRA Certification GmbH -für Pflege- und Gesundheitseinrichtungen
  • Qualifizierung für Medizinische Fachangestellte

Wählen Sie einfach Ihren gewünschten Standort der Weiterbildung und los geht´s!

Christina Weichert Referentin Marketing und PR bei der WBS TRAINING AG
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19. September 11

Fachkräftemangel in Pflegeheimen

wbs fortbildung im bereich pflege und gesundheit 1 Fachkräftemangel in PflegeheimenEssen – Der Bedarf an Pflegefachkräften wird in den nächsten 20 Jahren voraussichtlich stark steigen, bereits jetzt mangelt es den deutschen Pflegeheimen aber an qualifiziertem Personal. Zu diesem Ergebnis kommt der „Pflegeheim Rating Report 2011 – Boom ohne Arbeitskräfte?“, in dem RWI, ADMED GmbH und Institute for Health Care Business GmbH (HCB) zum dritten Mal die derzeitige und zukünftige Situation des deutschen Pflegemarkts untersucht haben. Demnach lag die Zahl der gemeldeten offenen Stellen für Pflegefachkräfte bei Heimen im März 2011 mehr als doppelt so hoch wie vier Jahre zuvor. Bis zum Jahr 2030 werden voraussichtlich in der ambulanten und stationären Pflege zwischen 120.000 und 175.000 zusätzliche Pflegefachkräfte benötigt. 2009 waren in beiden Bereichen 272.000 Fachkräfte beschäftigt.

Um dem zu erwartenden Mangel an Pflegefachkräften entgegenzuwirken, gelte es, den Pflegeberuf attraktiver zu machen – so die Verfasser der Studie. Ziel sollte es sein, dass im Pflegebereich mehr Fachkräfte Vollzeit und über einen längeren Zeitraum arbeiten. Zudem sollten mehr Auszubildende gewonnen werden. Hierfür sind neben höheren Löhnen für qualifiziertes Personal auch „weiche“ Faktoren wie weniger Bürokratie, eine gute Führungskultur, höheres gesellschaftliches Ansehen des Berufs sowie bessere Karrieremöglichkeiten nötig. Darüber hinaus empfiehlt das Institut, die Zuwanderung qualifizierter Pflegefachkräfte aus Nicht-EU-Ländern zu erleichtern.

Quelle: www.rwi-essen.de

Die WBS TRAINING AG bietet folgende Möglichkeiten zur Weiterbildung im Bereich Pflege und Gesundheit an:

  • Pflegehelfer/-in stationärer und ambulanter Dienst (z. T. mit Schwerpunkt Gerontopsychiatrie)
  • Alltagsbetreuer/-in für Demenzerkrankte nach §87b Abs.3 SGB XI
  • Praxismanagement für heilberufliche Institutionen
  • Pflegeberater/-in nach § 7a.
  • Medizinische Schreibkraft
  • Praxis- und Abrechnungsmanagement
  • Beauftragte/-r für Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen
  • Biografiearbeit für Betreuungskräfte (nach §87b Abs. 3 SGB XI)
  • Qualifizierung für Medizinische Fachangestellte – mit Röntgenschein
  • Sanitätshelferausbildung A und B
  • Medizinische Grundlagen für medizinische Fachangestellte
  • Erste Hilfe Kurs für Pflegekräfte
  • Röntgenschein nach § 18a Abs. 4 RöV
  • Umschulung: Staatlich anerkannte/-r Gesundheits- und Pflegeassistent/-in
  • Umschulung: Kauffrau/-mann im Gesundheitswesen
  • Fachwirt/-in im Sozial- und Gesundheitswesen mit externem IHK-Abschluss
Christina Weichert Referentin Marketing und PR bei der WBS TRAINING AG
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15. September 11

19 Prozent der Ausbildungsanfänger in Pflegeberufen sind männlich

Weiterbildung Altenpflege WBS klein 3 300x204 19 Prozent der Ausbildungsanfänger in Pflegeberufen sind männlichIn Deutschland werden Pflegeberufe nach wie vor in erster Linie von jungen Frauen erlernt. Bei der Berufswahl von jungen Männern spielen Berufe wie Gesundheits- und Krankenpfleger oder Altenpfleger nur eine untergeordnete Rolle. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren im Herbst 2009 von den rund 51.200 Jugendlichen, die eine Berufsausbildung in einem Pflegeberuf begannen, 19 Prozent männlich. Bezogen auf alle Ausbildungsanfänger erlernte damit nur jeder 32. Mann einen Pflegeberuf, aber immerhin knapp jede neunte Frau.

Immerhin ist die Zahl der Ausbildungsanfänger und -anfängerinnen in Pflegeberufen insgesamt gegenüber 1999 um 25 Prozent gestiegen, bei Frauen um 21 Prozent, bei Männern sogar um 44 Prozent.

(Quelle: www.destatis.de)

Ein ähnliches Ungleichgewicht ist in den Klassen der Berufsfachschulen für Altenpflege der WBS TRAINING gGmbH zu beobachten. „Gerade aber männliche Absolventen sind begeistert von dem abwechslungsreichen Berufsbild, welches von Altenpflegern weitaus mehr als Empathievermögen und medizinisches Faktenwissen erfordert. Es ist ein schwieriger Beruf – auch für Männer, welcher einen täglich vor komplexe Herausforderungen stellt. Wobei man(n) aber viel zurückbekommen kann, was es in anderen Berufen nicht gibt“, so Wolfgang Hoops, Leiter der Berufsfachschule in Dresden. Der Abschluss als Altenpfleger ist durch rahmengesetzliche Regelungen klar festgelegt. Diese schaffen aber genügend Freiraum, um individuelle Fähigkeiten im Handlungsfeld der Altenpflege zu entdecken und zu zeigen, so Hoops weiter.

Sowohl das Gesundheits- als auch das Arbeitsministerium verweisen auf die Entwicklung eines Maßnahmepakets, welches derzeit zur Aufwertung des Pflegeberufs entwickelt wird. Hier geht es neben der Attraktivität des Berufsstandes auch um die Verbesserung der Männerquote, so heißt es in einem Interview mit der Familienministerin Kristina Schröder „Wir müssen mehr Männer für den Pflegeberuf begeistern“.

Detaillierte Ausbildungsinformationen zum/zur „staatlich anerkannter Altenpfleger/-in“ und den Ausbildungsstätten erhalten Sie auf unseren Seiten der Berufsfachschule für Altenpflege.

Christina Weichert Referentin Marketing und PR bei der WBS TRAINING AG
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01. September 11

Arbeitsmarkt aktuell: Knapp eine Million offene Stellen

Weiterbildung WBS offene Jobs 300x199 Arbeitsmarkt aktuell: Knapp eine Million offene StellenIm zweiten Quartal 2011 gab es 974.000 offene Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt, zeigt eine Arbeitgeberbefragung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Das sind rund 190.000 mehr als im zweiten Quartal 2010, aber auch etwa 80.000 Stellen weniger als im ersten Quartal 2011.

„Zwar hat die Entwicklung an Dynamik verloren, die Arbeitskräftenachfrage liegt jedoch relativ stabil auf einem hohen Niveau“, erklärten die Nürnberger Arbeitsmarktforscher am 11.08.2011.

In Ostdeutschland suchten die Arbeitgeber im zweiten Quartal 2011 knapp 160.000 neue Mitarbeiter. Damit blieb hier das Stellenangebot im Vergleich zum Vorquartal weitgehend unverändert. In den alten Bundesländern fanden Arbeitsuchende dagegen nicht mehr so viele Jobangebote wie zu Beginn des Jahres: 815.000 Stellen waren dort zu besetzen, 77.000 weniger als im vorangegangenen Quartal.

Das IAB erfasst viermal jährlich das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die nicht den Arbeitsagenturen gemeldet werden. Im zweiten Quartal 2011 wurden rund 8.000 Arbeitgeber aller Wirtschaftsbereiche befragt.

(Quelle: www.iab.de)

Weiterhin rosige Aussichten am Arbeitsmarkt sieht auch das Institut der deutschen Wirtschaft (iwd) in Köln: Selbst wenn sich die Konjunktur abkühlen sollte, würde das in diesem Jahr nicht mehr auf den deutschen Arbeitsmarkt durchschlagen. Kritiker geben allerdings zu bedenken, die Qualität der neu entstandenen Jobs zu wünschen übrig ließe.

(Quelle: www.iwkoeln.de)

Christina Weichert Referentin Marketing und PR bei der WBS TRAINING AG
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21. Juni 11

WBS Stellenmarktanalyse 2011 – Auf einen Blick.

WBS TRAINING Stellenmarktanalyse 2011 Cover 180 WBS Stellenmarktanalyse 2011 – Auf einen Blick.Bereits zum fünften Mal wertet die WBS TRAINING AG die Stellenmarktdaten des ersten Quartals aus. Die Analyse von über 100.000 Stellenanzeigen von Januar bis März 2011 im direkten Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum zeigt interessante Entwicklungen und Trends der aktuellen Situation im Job-Markt.

Wie gestaltet sich die Angebotssituation auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zum Vorjahr? Welche Qualifikationen sind besonders gefragt? Welche Branchen versprechen die besten Beschäftigungsaussichten? Bestehen regionale Unterschiede? Welche Trends zeichnen sich ab?

Die WBS Stellenmarktanalyse 2011 gibt auf über 50 Seiten Antworten auf diese und viele weitere Fragen. In diesem Jahr werden die ausführlichen Auswertungen der Printmedien-Daten ergänzt mit aktuellen Informationen zum Online-Stellenmarkt.

Für uns als Weiterbildungsanbieter ist die kontinuierliche Beobachtung des Stellenmarktes ein absolutes Muss, um die Qualität unserer Angebote zu sichern. Nur so können wir auf hohem Niveau gewährleisten, dass unsere Qualifizierungen den aktuellen Erfordernissen des Arbeitsmarktes gerecht werden. Denn nur der Arbeitsmarkt selbst kann die Kompetenzen aufzeigen, die Menschen auf ihrem beruflichen Weg vorwärts bringen.

Die digitale Version der Stellenmarktanalyse können Sie hier herunterladen.

Gerne senden wir Ihnen auch die Printausgabe zu. Schicken Sie hierfür einfach eine Mail an info@wbstraining.de.

Folgen Sie uns, wenn wir Sie auch in diesem Jahr in die spannende Welt der Zahlen, Diagramme und Statistiken einladen!

Die wichtigsten Entwicklungen hier für Sie zusammengefasst:

Der Aufschwung belebt den Arbeitsmarkt

Die Anzahl der freien Stellen im ersten Quartal ist im Vergleich zum Vorjahr um 12,55% gestiegen. Im ersten Quartal 2011 waren 105.966 Stellen ausgeschrieben; im Vergleichszeitraum 2010 waren nur 94.154 Printanzeigen erschienen. Auch wenn der Personalbedarf den Stand vor der Krise noch nicht wieder erreicht hat, setzt sich die positive Tendenz fort.

Geforderte Ausbildungen: Konsum- und Serviceberufe so gefragt wie nie

Platz 1: Neuer Spitzenreiter unter den nachgefragten Ausbildungsberufen ist der Bereich Konsum und Service (z. B. Kraftfahrer, Lagerfachkräfte, Gastronomie- und Hotelberufe): Mit einem Zuwachs von über 18% auf 20.191 Offerten platzieren sich Angebote für diese Berufsgruppen vor den kaufmännischen Berufen. Mit 4.090 Jobangeboten im ersten Quartal 2011 am meisten gesucht werden hier Kraftfahrer; insbesondere im Westen Deutschlands mit 20% der ausgeschriebenen Jobs in Konsum- und Serviceberufen. Ebenfalls besonders gefragt sind Kellner und qualifizierte Kräfte aus dem Hotelfach mit 4.022 Angeboten. Die meisten Jobs für gelernte Kellner und Hotelfachkräfte gibt es nach wie vor im Norden, die vergleichsweise wenigsten im Osten. Ein mit 53% beachtlicher Anstieg der Nachfrage auf 1.418 Angebote ist auch bei den Lagerfachkräften zu beobachten. Die meisten Lagerfachkräfte (8% Anteil) werden im Süden Deutschlands gesucht, die wenigsten im Osten (3%).
Platz 2:
Doch auch Personen mit einem kaufmännischen Ausbildungshintergrund können wieder auf ein größeres Stellenangebot (plus rund 8%) von 17.394 Angeboten zurückgreifen. Insbesondere Bürokaufleute profitieren von 19% mehr Stellenangeboten. Auch für Buchhalter, Speditions-, IT-, Industrie- sowie Groß- und Einzelhandelskaufleute gibt es wieder mehr Jobs gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres.
Platz 3:
War der Sozial- und Gesundheitsbereich während der Krise Jobmotor Nummer eins, so verzeichnet die Nachfrage nach Personal mit medizinischen und sozialen Berufen als einziger Bereich einen Rückgang von minus 10,2%; bleibt aber mit 17.177 Angeboten auf dem dritten Platz weiterhin ein wichtiger Faktor auf dem Arbeitsmarkt. Am häufigsten gesucht werden mit 6.535 Offerten Arzthelfer/-innen (-2,2%); auf sie entfallen in den meisten Regionen 38% der Angebote, im Westen sogar 40%. Auch wenn die Stellenangebote für Krankenhaus- und Pflegeberufe den stärksten Rückgang (fast 27%) zu verzeichnen haben, belegen sie mit 4.281 Anzeigen bei den medizinischen Jobangeboten Platz zwei und machen zwischen 20% im Norden Deutschlands und sogar 30% im Osten Deutschlands aus. Altenpfleger/-innen werden mit 9% am meisten im Norden gesucht, am wenigsten im Westen.
Platz 4: Für Handwerker und Facharbeiter gibt es einen erheblichen Zuwachs um 70,6% auf 14.249 Stellenangebote. Dreher, Schweißer und Fräser sind hier ganz besonders gefragt.

Nach Branchen: Der Handel schreibt bei den privaten Dienstleistern die meisten Stellen aus

Mit 28.473 ausgeschriebenen Stellen steht der öffentliche Dienst weiterhin an der Spitze, trotz eines Rückgangs von 10,2% gegenüber dem Vorjahr, insbesondere im Gesundheitswesen. Auf Platz 2 der Anbieter verzeichnen die privaten Dienstleister einen Zuwachs in fast allen Bereichen, der insgesamt 18,4% ausmacht. Führend ist hier der Handel mit angebotenen 7.919 Jobs (+ 25,3%), gefolgt vom Personalleasing mit 7.878 Jobs; 41,4% Zuwachs haben den Einbruch vom Vorjahr mehr als wettgemacht. An dritter Stelle steht das Gastronomie- und Hotelgewerbe mit einem Anstieg von 10% auf 6.991 Jobs. Die Zahl der Angebote in Verkehr, Transport und Logistik ist um 61,5% angestiegen, in der IT- und Softwarebranche um 47,4% und im Tourismus um 66,4%. Verluste um etwa ein Drittel verzeichnen Finanzmakler und Anlageberater sowie Versicherungen.

Nach Funktionen und Fachbereichen: Aufschwung im Bereich Produktion und Fertigung

Auf Platz 1 mit mehr als 15.000 angebotenen Stellen (+ 44,8%) ist in diesem Jahr der Bereich Produktion und Fertigung. Der vorjährige Spitzenreiter Gesundheit ist mit einem Rückgang von über 18% zweitplatziert (11.517 Angebote), Verkauf und Vertriebsinnendienst haben leicht zugelegt auf 9.225 Angebote.

Christina Weichert Referentin Marketing und PR bei der WBS TRAINING AG
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