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Bewerbung und Karriere

Vorstellungsgespräch vorbereiten: Profi-Tipps aus dem Bewerbungscoaching.


Frau in hellem Anzug mit rotem Oberteil hält ein Tablet und blickt in die Kamera vor unscharfem Bürohintergrund
Das Wichtigste in Kürze:
  • Gute Vorbereitung gibt dir Sicherheit. Informiere dich über das Unternehmen, übe typische Fragen im Vorstellungsgespräch und plane dein Outfit sowie deine Anreise rechtzeitig.
  • Kenne deine Stärken und deine Motivation. Die drei Fragen „Wer bin ich, was kann ich, was will ich?“ helfen dir, dich selbstbewusst und überzeugend vorzustellen.
  • Ein Vorstellungsgespräch ist ein gegenseitiges Kennenlernen. Nicht nur du möchtest überzeugen – auch das Unternehmen sollte zu dir und deinen Vorstellungen passen.
  • Übung macht dich souveräner. Mit unserem Videoquiz, KI oder einem Bewerbungscoaching kannst du typische Fragen trainieren, deine Selbstpräsentation verbessern und dein Selbstvertrauen stärken.

Gute Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch gibt dir Sicherheit für den Termin. Was dazu gehört und wie du dich Schritt für Schritt für ein gelingendes, gegenseitiges Kennenlernen bereit machst, das erfährst du hier. Ich bin Claudia Adrian, Coachin bei WBS TRAINING, und begleite Menschen bei Veränderungen und Entscheidungen.

Ich habe hier für dich ein Videoquiz, mit dem du alle typischen Bewerbungsfragen üben kannst, sowie eine Reihe kurzer Videoclips mit Antworten auf wichtige Fragen zum Thema Bewerbungsgespräch. Du bekommst obendrein meine Top-5-Tipps für ein starkes Mindset und zuversichtliches Auftreten im Bewerbungsgespräch.

Vorstellungsgespräch vorbereiten: Darauf kannst du achten.

Du hast eine Einladung zum Gespräch erhalten? Glückwunsch, damit hast du bereits den ersten Schritt geschafft. Diesen Erfolg darfst du gern bewusst genießen. Nimm das positive Gefühl mit in die Vorbereitung für das Kennenlernen. Beginnen wir mit einem pragmatischen Überblick:

  • Gründliche Recherche: Was gefällt dir an dem Unternehmen, welche Werte teilst du?
  • Reflexion: Was motiviert dich? Warum siehst du dich genau in dieser Organisation? Was möchtest du dort bewegen und bewirken?
  • Auf Fragen vorbereiten: Es lohnt sich, auf die Fragenklassiker ehrliche und überzeugende Antworten parat zu haben, das gibt dir Sicherheit. Wie du dich vorbereitest, erfährst du unten im Text.
  • Kleidung: „Was ziehe ich an zum Bewerbungsgespräch?“, werde ich häufig gefragt. Deine Kleidung sollte gepflegt und der Stelle angemessen sein. Probiere dein Bewerbungsoutfit in Ruhe an – du willst dich nicht steif oder verkleidet fühlen. Mein Tipp deshalb: Wähle Kleidung, die zum Unternehmen passt und in der du dich professionell und gleichzeitig wohl fühlst.
  • Anreise: Informiere dich genau, wie du zum Termin kommst, und plane einen großzügigen Puffer ein. Pünktlichkeit sollte selbstverständlich sein. Fünf Minuten vor der Zeit da zu sein ist in Ordnung, allerdings nicht mehr.
  • Mein Tipp: Bist du sehr rechtzeitig da, nutze die Zeit, um noch ein paar Schritte zu gehen und tief durchzuatmen. Bedenke auch das Wetter und die Parkplatzsituation vor Ort, beziehungsweise die Fußwege von Bus und Bahn zum Unternehmen.
Online-Vorbereitung.

Hast du die Einladung zum Online-Vorstellungsgespräch erhalten, nimm die technische Vorbereitung ebenso ernst wie die inhaltliche.

Für diese Dinge sorgst du:

  • Stabile Internetverbindung und geladene Akkus.
  • Gute Bildqualität: Nimm vom Desktop oder Notebook aus teil, nicht am Handy. Kamera und Mikrofon funktionieren zuverlässig, genau in der Anwendung, die dein Gegenüber dir genannt hat.
  • Tipp: Bitte eine Freund:in, mit dir die Verbindung und dein Equipment vorab in der entsprechenden App zu testen, sei es Zoom, Google Meet oder Teams.
  • Gute Beleuchtung und ein ruhiger Hintergrund setzen dich professionell ins Bild. Nutze gern einen voreingestellten, neutralen Hintergrund, den du getestet hast.
  • Blickkontakt hältst du auf natürliche Weise, lässt deine Gegenüber ausreden und sitzt aufrecht und entspannt vor der Kamera.
  • Kleidung und Frisur sind angemessen und idealerweise läuft weder deine Katze durchs Bild, noch liegt hinter dir ein Stapel Bügelwäsche.

Bewerbungscoaching – so arbeite ich.

Im Bewerbungscoaching unterstütze ich dich dabei, ein Bewusstsein für deine Stärken, Kompetenzen und Talente zu entwickeln. Diese sogenannten Ressourcen sind dein Schatz, der dir Kraft und Selbstvertrauen gibt. Zeugnisse und Abschlüsse können ein Teil davon sein. Aber auch ohne namhafte Zertifikate hast du auf dem Arbeitsmarkt etwas anzubieten: deine Lebenserfahrung und deine ganz eigene Art, mit Herausforderungen umzugehen, mit Menschen zu kommunizieren oder Verantwortung zu übernehmen.

Diese Fähigkeiten zu kennen und zu benennen ist die Grundlage für dein selbstbewusstes Auftreten im Bewerbungsgespräch. Auf dieser Klarheit bauen wir auf, indem wir deine Skills, die du in vergangenen Jobs oder Lebenssituationen gesammelt hast, auf die Anforderungen der Zukunft und des neuen Jobs übertragen.

Porträt von Claudia Adrian, Autorin für WBS TRAINING

Viele Menschen bereiten sich intensiv auf mögliche Fragen im Bewerbungsgespräch vor, beschäftigen sich aber deutlich weniger mit ihren eigenen Stärken. Dabei ist genau dieses Bewusstsein die beste Grundlage für ein aufrichtiges, vertrauensvolles Gespräch. Denn das Ziel ist ja nicht die Performance einer perfekten Bewerber:in. Ziel ist, die eigene Erfahrung, die eigenen Stärken und die eigene Persönlichkeit ehrlich zu zeigen.

Claudia Adrian

Referentin und Coachin, WBS TRAINING SE

Drei Fragen für deine Klarheit im Bewerbungsgespräch.

Im Coaching lade ich dich ein, drei Fragen zu ergründen: „Wer bin ich, was kann ich, was will ich?“ Im Verlauf des Bewerbungscoachings stellen wir dann gemeinsam die Verbindung zur angestrebten Stelle her. Exemplarisch kann das etwa so aussehen:

Frage Das Coaching ... Ziel im Bewerbungsgespräch
Wer bin ich? Gibt Klarheit über deine Werte, über das, was dich ausmacht, antreibt und abhebt von allen anderen. Du fühlst dich wohl in deiner Haut, kennst deine Ressourcen und kannst sie klar und selbstbewusst auf den Punkt bringen.
Was kann ich? Legt Fokus auf Soft Skills, Talente, Eigenschaften: Wie löst du Probleme, wie kommunizierst du, wie flexibel reagierst du auf Unvorhergesehenes? Du bist dir deiner Stärken bewusst und kannst sie mit den Jobanforderungen verknüpfen. Deine Berufserfahrung beschreibst du souverän und ergebnisorientiert.
Was will ich, wo will ich hin? Klärt, was dein persönliches Ziel ist, welchen Beitrag du im Unternehmen leisten möchtest, wie du dir deine Entwicklung vorstellst. Du kennst deinen Antrieb und kannst deine Motivation für den Job wahrhaftig kommunizieren.

Meine 5 Tipps für dein Bewerbungsgespräch.

  1. Vorarbeit: Ein gelungenes Bewerbungsgespräch beginnt schon in der Auswahl der Stellenanzeigen: Lies sie sehr genau und bewirb dich auf Stellen, die wirklich zu dir passen. Je besser dein Profil auf die Ausschreibung passt, desto sicherer kannst du auftreten: Du bietest ja genau das, was dein Gegenüber sucht.
  2. Mindset: Bist du aufgeregt, denke daran: Du hast den ersten Schritt bereits geschafft. Deine Bewerbungsunterlagen haben ja überzeugt und zur Einladung geführt. Fachlich bist du also im grünen Bereich – nun zählt die persönliche Passung. Es geht um ein Kennenlernen zwischen Menschen. Vergiss nicht: Die andere Seite bewirbt sich auch bei dir.
  3. Versetze dich in die Rolle der Personaler:in: Dein Gegenüber will dich nicht grillen, sondern muss eine langfristig tragfähige Entscheidung treffen. Fehlentscheidungen im Personalbereich sind teuer und kosten Zeit. Deshalb möchte deine Gesprächspartner:in sicher klären: Bist du leistungsmotiviert? Passt deine Persönlichkeit? Hast du wirklich Lust auf die Branche oder die Produkte, kannst du die Werte des Unternehmens vertreten? Wirst du dich im Team wohlfühlen? Wie wird das Team oder die Kundschaft dich aufnehmen?
  4. Mache deine Hausaufgaben: Recherchiere gründlich, nimm deine Vorbereitung ernst: Du weißt über das Unternehmen, seine Ziele und Werte Bescheid und kannst dich selbst entlang der drei Fragen von oben klar und mit Bezug zur Stelle vorstellen.
    Mein Tipp: Übe deine Selbstpräsentation zu Hause allein und filme dich dabei.
  5. Instinkt: Vertraue deinem Bauchgefühl. Stelle Fragen, wenn dir etwas unklar ist oder seltsam erscheint. Nimm deine Wahrnehmung ernst, gerade bei unangenehmen Situationen.

Welche Stellenausschreibung passt zu mir? Das Gefühl dafür entwickelt sich beim Durchlesen der Jobbörsen. Hier findest du ergänzend Denkanstöße zu Fragen, die dir Klarheit geben können: Arbeite ich lieber im Startup oder im Konzern?  
Erfolg im Beruf – was bedeutet das eigentlich?

Porträt von Claudia Adrian, Autorin für WBS TRAINING

Authentisch im Bewerbungsgespräch auftreten: Das Wort Authentizität ist sperrig und ein wenig abgenutzt. Ich mag das Wort „Wahrhaftigkeit“. Manchmal höre ich von Coachees: ‚Ich kann mich nicht verkaufen‘. Nein, das sollst du auch nicht. Du musst nichts anpreisen, performen, verkaufen, das es nicht gibt. Sei echt und zeige dich, wie du bist, denn darum geht es im Bewerbungsgespräch. Schließlich wollt ihr täglich viele Stunden miteinander arbeiten und wirksam sein. Du hast Stärken, Erfahrungen, Werte, Qualitäten und die darfst du zeigen.

Claudia Adrian

Referentin und Coachin, WBS TRAINING SE

Wie läuft ein Bewerbungsgespräch ab?

Es gibt kein festes Muster, aber so könnte ein Gespräch ablaufen:

  • Begrüßung, Vorstellung, dir wird etwas zu trinken angeboten.
  • Small Talk, um dir die Chance zu geben, anzukommen und Spannung abzubauen.
  • Häufig erzählen die Personaler:innen zuerst etwas über das Unternehmen oder die Abteilung.
  • Du kannst zuhören und dir dabei ein Bild der Situation und der Menschen machen.
  • Schließlich kommt der Kern des Gespräches: Es geht um dich und deinen Mehrwert für die Firma. Eine Frage wie „Erzählen Sie mal von sich“ ist der Startschuss für deine Selbstpräsentation.
  • Rückfragen zu dir, deiner Berufsbiografie und deiner Entscheidung für das Unternehmen schließen sich an.
  • Meist folgt die Einladung, deinerseits Fragen zu stellen. Dabei sollte es nicht zuerst um Urlaubstage oder Benefits gehen. Fragen zur Teamstruktur, den Aufgaben oder Entwicklungschancen sind angebracht.
  • Du kannst jetzt zeigen, dass du dich mit dem Unternehmen beschäftigt hast und dich wirklich dafür interessierst.
  • Fakten wie Gehalt, mögliches Startdatum oder Arbeitszeitmodell werden in der Regel auch gegen Ende des Gespräches zum Thema.
  • Höfliche Verabschiedung, weiteres Vorgehen, gegenseitiges Bedanken für die Zeit.

Übrigens: Hab keine Scheu vor dem Thema Gehalt, auch hier zählt gute Vorbereitung. Zwar wirst du im ersten Vorstellungsgespräch selten direkt in eine Verhandlung einsteigen. Es kann aber gut sein, dass deine Gehaltsvorstellung abgefragt wird. Wie du dein Mindset stärkst, liest du in unserem Ratgeber: Gehaltsverhandlungen – Tipps für dein Gespräch.

Typische Fragen im Vorstellungsgespräch.

Sie werden kommen, die typischen Fragen. Vielleicht nicht alle, aber sicher einige: „Was sind denn Ihre Stärken?“ oder „Warum sollten wir gerade Sie einstellen?“ Du kannst dich darauf in Ruhe vorbereiten, zum Beispiel mit unserem Videoquiz.

Wir haben einige dieser Fragen so realitätsnah inszeniert und im Video festgehalten, dass du dich einem recht kritischen Personaler gegenüber siehst. Das Beste: Du kannst jederzeit auf Stopp drücken, und dich zwischen zwei möglichen Antworten entscheiden, und ich erzähle dir anschließend, wie deine Antwort auf dein Gegenüber wirkt. So verstehst du die Motivation hinter den Fragen und kannst deine persönlichen Antworten formulieren.

Ein Mann mit schwarzem Hemd hat die Arme verschränkt und schaut skeptisch in die Kamera. Youtube play button

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Mehr Videos zum gleichen Thema:

Was mache ich, wenn ich nervös, schüchtern oder sprachlos bin?

Die Zeit vor einem Vorstellungsgespräch fühlt sich für Bewerber:innen häufig wie eine Art Prüfungsvorbereitung an. Versuche, es stattdessen als gegenseitiges Kennenlernen zu betrachten, bei dem sich Menschen auf Augenhöhe begegnen. Das kannst du noch tun:

  • Mit gründlicher Vorbereitung schaffst du dir Sicherheit: Du sorgst dafür, dass technisch nichts schiefgeht, du bist pünktlich, trägst Kleidung, in der du strahlst und dich stark fühlst, und rufst dir meinen Tipp Nr.2 ins Gedächtnis: Fachlich hast du schon überzeugt.
  • Aus anderen Situationen in deinem Leben hast du wahrscheinlich schon Methoden parat, um deine Nerven zu beruhigen. Sei es eine Atemübung, ein Bewegungsablauf oder ein Glücksbringer. Plane dafür am Bewerbungstag Zeit ein.
  • Wenn du schließlich vor der Personaler:in sitzt und merkst, dass du dich vor lauter Nervosität kaum konzentrieren kannst, sage das ehrlich und bitte um Verständnis. Nervosität ist kein Zeichen von Schwäche. Sie zeigt oft, dass uns etwas wichtig ist. Gute Recruiter:innen wissen das und können damit umgehen. Und ist es erst mal ausgesprochen, lässt deine innere Spannung meist auch schon etwas nach.

Du empfindest dich als eher introvertiert? Prima, wenn du das weißt – wie du damit im Jobzusammenhang und in der Bewerbung umgehst, liest du in unserem Ratgeber: Introvertiert oder extrovertiert – welcher Job passt zu mir?

Du hast noch mehr Fragen zum Bewerbungsgespräch?

Die beantworte ich dir gern in unserer Videoserie "Karriereklartext".

Zur Video-Playlist

Wie hilft KI bei der Vorbereitung zum Bewerbungsgespräch?

KI kann bei der Vorbereitung helfen, etwa bei der Recherche oder beim Üben möglicher Fragen. Die Antworten im Gespräch sollte sie dir jedoch nicht abnehmen. Überzeugen wirst du am Ende als Mensch.

So kannst du einen Chatbot deiner Wahl für deine Vorbereitung nutzen:

  • Lade das Stellenprofil und die Information zum Unternehmen hoch und bitte um typische Fragen: „Welche Fragen erwarten mich hier im Gespräch?“ 
    Wichtig: Versuche zuerst, eigene, ehrliche Antworten zu finden. Sich von der KI welche vorgeben zu lassen, ist zwar im ersten Moment einfach, kann aber nach hinten losgehen. Du riskierst, dass die Antworten nicht nach dir klingen, und das wäre schade – schließlich geht es genau um dich.
  • Außerdem kannst du deine KI-Anwendung bitten, dir beim Reflektieren zu helfen, um dich den drei Kernfragen anzunähern: Wer bist du? Was bringst du mit? Und wo möchtest du hin, was wünschst du dir? Das sind große Fragen, die dich vielleicht zuerst sprachlos machen. Die KI kann sie gut in kleinere Fragen aufteilen.

Selbstpräsentation und Auftreten: So überzeugst du im Gespräch.

Eine kurze, klare Selbstpräsentation, in der du deine berufliche Vita zusammenfasst und dabei deine Fähigkeiten hervorhebst, ist ein entscheidender Bestandteil deines Bewerbungsgesprächs. In meinen Bewerbungscoachings nehmen wir uns dafür Zeit. Ich höre dir zu und gebe dir ehrliches, wertschätzendes Feedback zu Inhalt, Sprache, Körpersprache und deiner Wirkung, mit dem du zu Hause arbeiten kannst. Beim nächsten Termin präsentierst du dich erneut.

Meine Erfahrung zeigt, dass dies der Weg ist, um deine Selbstwirksamkeit zu stärken und zu einer Form zu finden, die wirklich dir entspricht. Anstatt Freund:innen oder Familie hinzuzuziehen, nutzen meine Coachees gern die Vorteile der Digitalisierung und filmen sich bei der Vorstellung zu Hause mit dem Handy. Probiere es aus: So hast du eine neutrale Dokumentation deiner Wirkung, an der du Schritt für Schritt arbeiten kannst, und schaffst dir eine echte Superpower, die du in jedem Gespräch anwenden kannst.

Wie umgehen mit sogenannten Fangfragen im Vorstellungsgespräch? Ruhig, freundlich und souverän. Das gelingt dir, wenn du verstehst, was hinter diesen Fragen steckt. Lies alles darüber hier: Brainteaser-Fragen: Die 10 härtesten Fangfragen im Vorstellungsgespräch.

Wann kann Bewerbungscoaching sinnvoll sein?

Bewerbungscoaching, speziell zur Vorbereitung der Gesprächssituation, kann sinnvoll sein, wenn du lange nicht mehr in einer Bewerbungssituation warst. Oder wenn du unsicher bist, wie du dich und deine Stärken überhaupt präsentierst. Denn Voraussetzung ist, sich der eigenen Stärken, Qualitäten und Talente auch bewusst zu sein – das können wir sehr gut im Coaching herausarbeiten.

Es kommen Menschen zu mir, die schon viele Gespräche hinter sich haben, jedoch ohne Erfolg. Anstatt mit ihnen aber in vergangenen Gesprächen mit Analysen nach Potenzial zu suchen, beginnen wir ganz frisch: mit dem bewährten „Wer bin ich, was will ich und was kann ich?“ Wir erarbeiten eine Selbstpräsentation, die zum Menschen passt. Und wenn dann die ersten Termine erlebt wurden, höre ich häufig: „Wie schön – so gut vorbereitet war ich noch nie!“

Ist das Thema Coaching für dich neu? Dann lies doch zuerst meinen Beitrag Was passiert beim Coaching?.