Aufstiegs-BAföG: Die Förderung für meinen Erfolg.
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Aufstiegs-BAföG (Meister-BAföG) erfolgreich beantragen.

Sie wollen Ihre Karriere fördern, sich beruflich weiterbilden und dafür Aufstiegs-BAföG beantragen? Das Aufstiegs-BAföG (vormals Meister-BAföG genannt) unterstützt finanziell die Aufstiegsfortbildung von Fachkräften in kaufmännischen Berufen und Handwerker:innen. Es ist also ideal für alle, die sich gleichzeitig fortbilden und aufsteigen möchten. Außerdem kann das Aufstiegs-BAföG den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern.

Voraussetzungen | Anleitung für den Antrag | Wissenswertes zur Rückzahlung

Bis zu 80% Förderung
möglich.

Unsere Kurse werden einkommensunabhängig bezuschusst.

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Perspektiven.

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Praktisch erklärt: Wie beantragt man Aufstiegs-BAföG?

Antrag Meister-BAföG

Leistungen nach dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz können Sie online bei der zuständigen Behörde Ihres Bundeslandes beantragen. Einige Dokumente werden per Post eingereicht.

Aufstiegs-BAföG beantragen in 5 einfachen Schritten:

  1. Besuchen Sie die Webseite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.
  2. Klicken Sie links auf Ihr Bundesland, lesen Sie alle Hinweise aufmerksam durch.
  3. Klicken Sie in der Tabelle unten bei „Aufstiegs-BAföG“ auf „Anträge nach dem AFBG“.
  4. Wählen Sie im Auswahlmenü Ihre Stadt oder Ihren Landkreis. Nun sehen Sie Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung. Außerdem sind alle erforderlichen Formulare zum Download verlinkt.
  5. Füllen Sie die Formulare aus. Einige Formulare können Sie online über den „Upload“ einreichen. Andere Formulare schicken Sie per Post an Ihr zuständiges Amt für Ausbildungsförderung. Beachten Sie vor dem Ausfüllen auch hier alle Hinweise. Sie können die Formulare zwischenspeichern, so dass nichts verloren geht, wenn Sie die Aufgabe unterbrechen.

Tipp: Hinweise zum Ausfüllen der Formulare stehen an entsprechender Stelle in den Formularen. Weitere Unterstützung erhalten Sie auf der Hilfe-Seite. Wenn Sie eine Aufstiegsfortbildung bei der WBS anstreben und Fragen zum Antrag auf Aufstiegs-BAföG haben, unterstützen und beraten wir Sie gern persönlich. Rufen Sie einfach unsere Expert:innen an und lassen Sie sich kostenlos beraten.

Was sind die Voraussetzungen für das Aufstiegs-BAföG?

Es gibt eine Reihe von Voraussetzungen, die förderfähige Maßnahmen mindestens erfüllen müssen. Mit den Aufstiegsfortbildungen der WBS sind Sie auf der sicheren Seite. Unsere Kurse erfüllen die Voraussetzungen für Leistungen nach dem Aufstiegs-BAföG.

Allgemeine Mindestanforderungen an Kurse laut Aufstiegs-BAföG:

  • Gezielte fachliche Vorbereitung auf eine öffentlich-rechtliche Prüfung nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder auf gleichwertige Abschlüsse nach Landesrecht oder Bundesrecht.
  • Fernlehrgänge gelten als förderungswürdige Teilzeitmaßnahme, wenn sie die Anforderungen des Fernunterrichtsschutzgesetzes erfüllen oder wenn die Bestimmungen des Gesetzes nicht zutreffen, der Unterricht von einem öffentlich-rechtlichen Träger durchgeführt wird und die Förderungsvoraussetzungen des Aufstiegs-BAföG gegeben sind.
  • Mediengestützte Lehrgänge müssen durch Unterricht mit Präsenz oder eine „vergleichbare verbindliche mediengestützte Kommunikation“ ergänzt werden. Ebenfalls vorausgesetzt werden regelmäßige Erfolgskontrollen.
  • Die Mindestdauer, sowohl in Vollzeit, als aus Teilzeit, beträgt 400 Stunden, wobei eine Stunde als Unterrichtseinheit von 45 Minuten gilt.
  • Ausschließlich Unterrichtsmaßnahmen bei zertifizierten Anbietern sind förderwürdig. Diese Anbieter müssen - wie die WBS - ein angemessenes System zur Qualitätssicherung bieten.
  • Es kann auch eine Maßnahme gefördert werden, die eine Ausbildung mit einer Aufstiegsfortbildung verbindet. Voraussetzungen sind sowohl ein strukturiertes Angebot, welches die zuständige Prüfstelle anerkennt, als auch, dass die Fortbildung erst nach der Ausbildung erfolgt.
Voraussetzungen für Meister-BAföG

Der feine Unterschied: Anforderungen für Maßnahmen in Voll- und Teilzeit.

Meister-BAföG Vollzeit

Für Maßnahmen in Vollzeit gilt:

  • Mindestens 400 Kursstunden mit einer bestimmten Fortbildungsdichte (Fortbildungsdichte = Teilnahme am Unterricht). Wer also ausschließlich selbst lernt, wird nicht gefördert. Virtuelle Präsenzlehrveranstaltungen sind dabei gleichwertig zum Unterricht mit physischer Anwesenheit. Die Stunden müssen außerdem in einem bestimmten Zeitraum absolviert werden.
  • Maßnahmen in Vollzeit erfordern mindestens 25 Unterrichtsstunden an vier Werktagen in der Woche (Vollzeit-Fortbildungsdichte).
  • Bei Vollzeit-Kursen, die mindestens für zwei Jahre angelegt sind, werden die Blockferienwochen abgezogen. Bei mindestens 70 Prozent der restlichen Wochen muss die Vollzeit-Fortbildungsdichte eingehalten werden.
  • Berufliche Fortbildungen in Vollzeit dürfen maximal drei Jahre dauern. Das ist der im Aufstiegs-BAföG geforderte sogenannte maximale Vollzeit-Rahmen.

 

 

Meister-BAföG Teilzeit

Für Maßnahmen in Teilzeit gilt:

  • Der Kurs muss durchschnittlich mindestens 18 Unterrichtsstunden im Monat umfassen. Das ist die im Aufstiegs-BAföG geforderte sogenannte Teilzeit-Fortbildungsdichte.
  • Der maximale Teilzeit-Zeitrahmen liegt bei vier Jahren.
  • Werden Kurse der ersten Fortbildungsstufe in Teilzeit abgehalten und gefördert, kann die Mindestanzahl der Unterrichtsstunden bei 200 liegen. Die erste Ausbildungsstufe meint die Ausbildung zur geprüften Berufsspezialist:in.

 

 

 

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Wer bekommt Aufstiegs-BAföG?

Es gibt über 700 Aufstiegsfortbildungen, die nach dem Aufstiegs-BAföG finanziell gefördert werden. Das Aufstiegs-BAföG ist an keine Altersgrenze gebunden. Sie müssen lediglich die Voraussetzungen der jeweiligen Fortbildungsordnung für die Prüfungszulassung erfüllen. Bei einer fachschulischen Fortbildung brauchen Sie die entsprechende Zulassung.

  • Auch Bachelor-Absolvent:innen, Studienabbrecher:innen oder Abiturient:innen ohne abgeschlossene Erstausbildung können eine Förderung erhalten. Aufgepasst: Wer bereits einen Master-Abschluss oder einen vergleichbaren Hochschulabschluss hat, bekommt keine Leistungen nach dem Aufstiegs-BAföG.
  • Aufstiegs-BAföG für Ausländer:innen: Sie können von der Fördermöglichkeit profitieren, wenn Sie eine Bleibeperspektive haben. Dazu zählen ein ständiger Wohnsitz in Deutschland, eine Erlaubnis zum dauerhaften Aufenthalt oder bestimmte Aufenthaltstitel. Förderungswürdig ist Ihre berufliche Fortbildung auch, wenn Sie seit 15 Monaten rechtmäßig in Deutschland sind und erwerbstätig waren. Dazu zählt auch eine Berufsausbildung.
Wer bekommt Meister-BAföG?

Aufstiegs-BAföG zurückzahlen: Was ist zu beachten?

Die Leistungen nach dem Aufstiegs-BAföG können mit einem Darlehen der KfW Bank (Kreditanstalt für Wiederaufbau) kombiniert werden. Lehrgangsgebühren, Prüfungsgebühren und Materialkosten für ein Meisterprüfungsprojekt werden mit bis zu 50 Prozent bezuschusst. Bei maximal insgesamt 17.000 Euro.

Bei bestandener Prüfung wird die Hälfte des Darlehensanteils der KfW Bank für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren erlassen. Die andere Hälfte wird bei einer Existenzgründung erlassen. Die Kosten für ein Meisterstück oder Vergleichbares werden zur Hälfte und maximal bis zu 2.000 Euro mit 50 % bezuschusst.

Förderung am Beispiel geprüfte Handelsfachwirt:in (IHK):

3.034,70 Seminargebühr (= gesamte Förderhöhe exkl. Bücherkosten)
1.517,35 abzgl. 50 % Zuschuss
1.517,35 Restsumme

Finanzierung über Bildungskredit der KfW-Bank
1.517,35 Eigenanteil
758,67 abzgl. 50% Darlehenserlass (bei bestandener Prüfung)

758,67 Restsumme (steuerlich absetzbar)
2.276,03 Ersparnis (plus 50 % der Prüfungsgebühren)

Hinweis: Das Darlehen wird zu einem niedrigen Zinssatz gewährt, wobei Zinsen erst zwei Jahre nach der letzten Auszahlung fällig werden. Zahlen Sie vorher den noch offenen Betrag zurück, fallen keine Zinsen an. Mindestens 128 Euro zahlen Sie pro Monat zurück. Sollte sich Ihre wirtschaftliche Lage verschlechtern, kann das Darlehen auf Antrag gestundet werden.

Gut zu wissen: Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz kurz erklärt.

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz trat zum 1. Januar 1996 in Kraft und wurde seitdem mehrfach überarbeitet. Da es dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ähnlich ist, wurde es in Kurzform als Meister-BAföG und ab 2016 als Aufstiegs-BAföG bezeichnet.

Das Gesetz fördert die berufliche Weiterentwicklung durch Übernahme der Fortbildungskosten sowie in bestimmtem Rahmen und unter bestimmten Bedingungen auch die Kosten für Kinderbetreuung und für den Lebensunterhalt während der Ausbildung.

Kurse und Antragsteller:innen müssen einige Bedingungen erfüllen, damit sie förderwürdig sind. Die Aufstiegsfortbildungen des WBS erfüllen diese Bedingungen. Zusätzlich wird in einigen Bundesländern der Abschluss noch mit einem Meisterbonus belohnt. Lassen Sie sich gern beraten, wie auch Sie Ihrer Karriere mit einer geförderten Weiterbildung neuen Schwung verschaffen! Wir unterstützen Sie gern.

Erklärung Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

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Ob als Bilanzbuchhalter:in, Immobilienfachwirt:in oder als Wach- und Sicherheitskraft – wir bieten eine Vielzahl attraktiver Aufstiegsfortbildungen an, die bis zu 80 % finanziell gefördert werden .


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Weiterbildungen und Umschulungen mit Gütesiegel: Die Zufriedenheit unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat bei WBS TRAINING höchste Priorität. Das bezeugen auch unsere Auszeichnungen: „Top Anbieter für Weiterbildung“ (FOCUS-BUSINESS) sowie „Bester digitaler Bildungsanbieter“ (WirtschaftsWoche). Zudem führen wir regelmäßig selbstständig Teilnehmerbefragungen durch. Alles mit dem Ziel, Ihnen ein qualitativ hochwertiges Bildungserlebnis zu bieten.

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Für WBS TRAINING stehen nicht nur wirtschaftliche Interessen im Vordergrund, sondern vor allem der Mensch und unsere Umwelt. Dafür setzen wir uns täglich ein – mit der Schaffung von Transparenz, ökologischer Nachhaltigkeit und gelebter Solidarität gegenüber unseren Kunden, Mitarbeitern und Partnern. Alle WBS Standorte beziehen beispielsweise 100 % Ökostrom. Unsere vom F.A.Z.-Institut ausgezeichneten Maßnahmen für das Gemeinwohl dokumentieren wir in unserer Gemeinwohl-Bilanz.